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On 27.11.2019
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Eishockey Weltmeister 2017

Mal Eishockey-Weltmeister. «Tre Kronor» besiegte im Final in Köln Kanada im Penaltyschiessen mit Held der Partie war Goalie Henrik Lundqvist. Die Eishockey-Weltmeisterschaften des Jahres wurden durch die Internationale Eishockey-Föderation in fünf verschiedenen Alters- und. In Deutschland und Frankreich findet vom 5. bis Mai die Eishockey-WM der Herren statt. Den kompletten Spielplan im Überblick mit.

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Die Eishockey-Weltmeisterschaften des Jahres wurden durch die Internationale Eishockey-Föderation in fünf verschiedenen Alters- und Geschlechtsklassen durchgeführt. Insgesamt wurden in sämtlichen Divisionen min. 28 Turniere ausgetragen. Die Eishockey-Weltmeisterschaften der Herren der Internationalen Eishockey​-Föderation IIHF war die Eishockey-Weltmeisterschaften des Jahres Die Eishockey-Weltmeisterschaften des Jahres wurden durch die Internationale Eishockey-Föderation in fünf verschiedenen Alters- und. Russland holt Bronze Russland ist nach einem verdienten Sieg gegen Finnland WM-Dritter. Schweden im Finale! Im Halbfinale siegten die Schweden im. Alle Termine und Ergebnisse zur Eishockey-WM in Deutschland (Köln) und Frankreich (Paris) finden Sie in unserem Spielplan. In Deutschland und Frankreich findet vom 5. bis Mai die Eishockey-WM der Herren statt. Den kompletten Spielplan im Überblick mit. Schweden setzt sich im Finale der Eishockey-WM im Shootout gegen Kanada durch und krönt sich mit dem Weltmeistertitel.

Eishockey Weltmeister 2017

Die Eishockey-Weltmeisterschaften der Herren der Internationalen Eishockey​-Föderation IIHF war die Eishockey-Weltmeisterschaften des Jahres Schweden ist zum zehnten Mal Eishockey-Weltmeister. Das Team von Trainer Rikard Grönborg schlug Titelverteidiger Kanada im WM-Finale. Die Eishockey-Weltmeisterschaften des Jahres wurden durch die Internationale Eishockey-Föderation in fünf verschiedenen Alters- und Geschlechtsklassen durchgeführt. Insgesamt wurden in sämtlichen Divisionen min. 28 Turniere ausgetragen.

Deutschland ist als Hauptgastgeber direkt für das Turnier gesetzt, konnte sich aber auch sportlich qualifizieren. Amtierender Weltmeister ist Kanada, das im Finale gegen Finnland gewonnen hatte.

Mai die Vorrunde aus. Deutschland Gruppe A startet am 5. Mai um Jedes Team absolviert in der Vorrunde sieben Spiele.

Die besten vier Mannschaften in beiden Gruppen ziehen direkt ins Viertelfinale ein. Ab da gilt der K. Der Wettbewerb stellt die Top Divison der Weltmeisterschaft dar.

Die beiden Gruppenletzten der Vorrunde steigen im Normalfall in die Gruppe A der Divison I ab und müssen dann im kommenden Jahr darum kämpfen, wieder in die Eliteklasse zurückzukehren.

Viertelfinale, in Köln und Paris Halbfinale, in Köln Beim Eishockey werden regulär 60 Minuten drei Drittel mit je 20 Minuten gespielt.

Da jedoch bei jeder Unterbrechung die Uhr gestoppt wird, dauert ein Eishockeyspiel brutto deutlich länger.

Mit den Pausen zwischen den einzelnen Dritteln dauert ein Spiel etwa zweieinhalb Stunden. Bei einem Unentschieden in der regulären Spielzeit bekommen beide Mannschaften einen Punkt.

Das Team, das in der fünfminütigen Verlängerung einen Treffer erzielt, bekommt allerdings einen Extra-Punkt. Mehr Informationen zum Spielmodus und zur Punktevergabe lesen Sie hier.

Die WM wird in Frankreich und Deutschland ausgetragen. Hauptgastgeber der Eishockey-WM ist Deutschland. Eishockey-Weltmeisterschaften finden bereits zum neunten Mal in Deutschland inkl.

Dänemark wird die Eishockey-WM ausrichten. Gespielt wird dann in Kopenhagen und Herning. Für die Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang konnte sich die Eishockey-Nationalmannschaft bereits qualifizieren.

Platz 15 - Slowenien Die Slowenen sind ein Phänomen. Nicht schlecht für ein Land mit neun Eisstadien. Ob das Team das Niveau halten kann ist allerdings fraglich.

Stattdessen setzt Coach Nik Zupancic auf viele erfahrene Kräfte aus diversen Ligen über den ganzen Kontinent verteilt. Ob das reicht?

Platz 14 - Lettland Die Letten sind ein gern gesehener Gast bei Weltmeisterschaften: Ihre Fans sind zahlreich, laut und fröhlich, ihr Team kommt aber selten weiter.

Seit erreichte die Mannschaft kein Viertelfinale mehr. Nun kümmert er sich um die lettische Nationalmannschaft, für die der Sprung ins Viertelfinale trotzdem eine Überraschung wäre.

Entsprechend gut ist die Chemie im Team. Die enge Bindung des Staates an Russland macht sich eben auch im Eishockey bemerkbar. Präsident Alexander Lukaschenko läuft mit Russlands Wladimir Putin auch gern mal bei Prominentenspielen auf und hat ein Auge auf das nationale Eishockey.

Die U20 spielt in der eigenen Liga als festes Team mit. Die Herren gehören seit Langem zu den besten 16 Teams und kamen und jeweils ins Viertelfinale.

Vergangenes Jahr wurden sie aber nur Zwölfter. Viel mehr wird auch in diesem Jahr nicht drin sein, wenn überhaupt. Platz zwölf - Norwegen Den Norwegern geht es wie den Deutschen: Auf ihren prominentesten und besten Spieler müssen sie vorerst verzichten: Der kleine, wendige und schnelle Mats Zuccarello ist mit den New York Rangers in den Playoffs um den Stanley Cup aktiv und kann deswegen nicht nach Paris kommen.

International einen Namen gemacht hat sich zudem Patrick Thoresen. Die Erfahrung zeichnet viele Norweger aus, die fast allesamt in Schweden spielen.

Für das Viertelfinale reichte das zuletzt trotzdem nicht. Viermal in Folge verpassten die Norweger die K.

Dass das dieses Jahr anders wird, darf bezweifelt werden. Platz elf - Dänemark Die Entwicklung der Dänen ist beeindruckend.

Zwar stehen sie immer noch im Schatten von Norwegen und erst recht von Finnland und Schweden, in den vergangenen Jahren hat sich aber etwas getan im dänischen Eishockey.

Seit sie in die A-WM aufgestiegen sind, entwickeln sich die Dänen ständig weiter. Bis auf Ehlers ist allerdings keiner im diesjährigen Kader dabei.

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Nach dem Ausschalten des Adblockers muss Sport1. Ryan O'Reilly erzielte den Ausgleich. Die Schweden zeigten sich nicht geschockt, sondern drängten auf die erneute Führung.

Dass den Schweden eineinhalb Minuten vor dem Ende ein Wechselfehler unterlief, mutete bei diesem Spiel auf höchstem Niveau geradezu kurios an.

Doch ein Treffer fiel nicht mehr, so dass es in die Verlängerung ging. Zuvor hatte Russland das Spiel um Platz drei gegen Finnland mit gewonnen.

Für die Sbornaja, die nach 28 Minuten mit geführt hatte, trafen der überragende, zweifache Torschütze Gusev, Tkachyov, Kiselevich und Kucherov, für die Skandinavier Ratanen, Lehtonen und Savinainen.

Hier geht es zur Bilderstrecke: Schweden besiegt Kanada im Finale.

Small Bad Wolf Daniel Mazour. Wintersportpalast Sofia Kapazität: 4. Maack J. Roussel Y. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. MacKinnon R. Duggan B. Deutschland Deutschland C. Seit warten sie auf Olympisches Gold. Japan Japan M. Luxemburg Philippe Lepage. Ulmer B. Great Poker Players Finnland S. Eishockey Weltmeister 2017 Sarauer K. Puyuelo J. Als bester Torwart Casino Actors der Österreicher Bernhard Starkbaum ausgezeichnet. Finnland nimmt seit an Weltmeisterschaften teil und hat in den Jahren und den Titel geholt. Israel Elie Klein 11 Punkte. Japan Yutaka Fukufuji. Niklas Backstrom war der entscheidende Schütze. Schweden 7 5 0 1 1 16 4. Bei den Olympischen Spielen landete Norwegen auf dem zwölften Platz. Eishockey Weltmeister 2017

Eishockey Weltmeister 2017 Inhaltsverzeichnis Video

Traumstart im Video: Deutschland schlägt USA - EISHOCKEY WM 2017

Viel mehr wird auch in diesem Jahr nicht drin sein, wenn überhaupt. Platz zwölf - Norwegen Den Norwegern geht es wie den Deutschen: Auf ihren prominentesten und besten Spieler müssen sie vorerst verzichten: Der kleine, wendige und schnelle Mats Zuccarello ist mit den New York Rangers in den Playoffs um den Stanley Cup aktiv und kann deswegen nicht nach Paris kommen.

International einen Namen gemacht hat sich zudem Patrick Thoresen. Die Erfahrung zeichnet viele Norweger aus, die fast allesamt in Schweden spielen.

Für das Viertelfinale reichte das zuletzt trotzdem nicht. Viermal in Folge verpassten die Norweger die K. Dass das dieses Jahr anders wird, darf bezweifelt werden.

Platz elf - Dänemark Die Entwicklung der Dänen ist beeindruckend. Zwar stehen sie immer noch im Schatten von Norwegen und erst recht von Finnland und Schweden, in den vergangenen Jahren hat sich aber etwas getan im dänischen Eishockey.

Seit sie in die A-WM aufgestiegen sind, entwickeln sich die Dänen ständig weiter. Bis auf Ehlers ist allerdings keiner im diesjährigen Kader dabei.

Das dürfte anders werden, wenn die WM in Dänemark steigt. Für die Dänen hat das den Vorteil, dass sie dieses Jahr ohne Druck aufspielen können.

Absteigen können sie nicht, warum sollten sie dann nicht einfach den Coup aus dem Vorjahr wiederholen, als sie zum ersten Mal das Viertelfinale erreichten?

Dafür müssten sie aber die deutsche Mannschaft sowie die Slowaken schlagen, mit denen sie sich um den vierten Platz der Gruppe A streiten.

Möglich ist das allemal. Genauer gesagt: auf das dortige nationale Trainingszentrum vor den Toren von Paris.

Mitfinanziert durch öffentliche Gelder ist dort eine Talentschmiede entstanden, wie man sie in Deutschland vergeblich sucht.

Dabei gilt Frankreich trotz der historischen Verbindung nach Kanada nicht wirklich als Eishockey-Hochburg. Schlüsselspieler ist Roussel, der immer hart an der Grenze des Erlaubten oder darüber hinaus agiert und auch gern mal zulangt.

Ein Jahr mit unter Strafminuten erlebt er selten. Darauf reduzieren sollte man ihn aber nicht, ist er doch auch immer für 25 und 30 Scorerpunkte gut.

Das entscheidende Spiel um Platz vier dürfte das gegen die Schweiz werden. Im aktuellen Kader sucht man solche Spieler vergebens.

Was erstens daran liegt, dass es nur noch 13 Slowaken in der NHL gibt - früher waren es dreimal so viele. Zweitens haben die, die es noch gibt, keine Lust auf die WM.

Doch sie kommen nicht. Trainer Zdeno Ciger hat zahlreiche Akteure aus der tschechischen sowie der heimischen Liga nominiert.

So ist aus dem ehemaligen Spitzenteam eines geworden, das nicht einmal mehr stärker besetzt ist als die deutsche Mannschaft. Das direkte Duell mit der Slowakei muss die deutsche Mannschaft gewinnen.

Platz acht: Deutschland Jahrelang galt die Nationalmannschaft als das ungeliebte Kind des deutschen Eishockeys. Dass den jeweiligen Bundestrainer vor einem Turnier eine zweistellige Zahl an Absagen erreichte, war keine Seltenheit - ebenso peinliche Niederlagen und öffentliche Schlammschlachten.

Auch von der Liga fehlte über Jahrzehnte die Unterstützung. Sturm kann Trotzdem ist mit dem Heimvorteil das Viertelfinale realistisch.

Manche träumen gar von mehr, aber dafür muss sehr viel passen - etwa der schwere Auftakt gegen die USA, Schweden und Russland.

Seit Jahren gilt die Nationalliga A als eine der stärksten Europas, die Nachwuchsförderung als eine der besten.

Weil nun aber kaum jemand von den Besten dabei ist, fehlt eine Menge Qualität. Deswegen setzt Trainer Patrick Fischer, der nach Platz elf in Russland gehörig für seine zu offensive Ausrichtung kritisiert wurde, mehr als alle anderen Europäer auf die heimische Liga.

Dass sie in der besten Liga der Welt nicht mehr gefragt sind, hat aber auch Gründe. Dass die Schweiz ihren Coup von wiederholen kann, als sie ins Finale einzog, scheint unrealistisch.

Selbst um das Viertelfinale wird sie kämpfen müssen. Sieben Jahre später muss allerdings die Frage erlaubt sein, ob sie die Kölner Arena, wo Halbfinale und Finale steigen, überhaupt von innen sehen.

Denn die Tschechen, die in der Pariser Gruppe spielen, sind so etwas wie die Wundertüte des Turniers. Beim World Cup im vergangenen September, als sämtliche Nationen ihre Top-Kader auf Eis schickten, wurde deutlich, wie weit sie inzwischen hinterherhinken.

Vor allem, was den Nachwuchs angeht. Seit erreichten sie bei einer UWM nicht mehr das Halbfinale. An guten Tagen können die Tschechen es trotzdem noch mit jedem aufnehmen, zumindest bei einer WM.

Allerdings gibt es auch genügend Kandidaten im Kader, die ein Spiel allein verlieren können. Mehr als das Viertelfinale wird wohl wieder nicht drin sein für die Tschechen.

Platz vier - Finnland Kommt er oder kommt er nicht? Ansonsten machen sich die finnischen NHL-Stars aber rar.

Erwähnenswert ist noch der erfahrene Valtteri Filppula Philadelphia. Was dem Niveau keinen Abbruch tut. Im Gegenteil: Finnland, mit mehr als Exemplarisch dafür steht Kapitän Lasse Kukkonen von Kärpät Oulu, der zwar selten zum Spektakel neigt, dafür aber so gut wie keine Fehler macht.

Damit können sie es weit bringen. Seit warten sie auf Olympisches Gold. Und obwohl die Liga, die einst angetreten war, um der NHL Konkurrenz zu machen, aber bis heute nur durch Staatsbetriebe und Oligarchen überlebt, in der Krise ist, hat sie immer noch exzellente Eishockey-Spieler zu bieten.

Mit der Offensive der Russen ist also wieder zu rechnen, die Verteidigung dürfte aber nicht für den Titel reichen. Vielleicht haben sie deswegen eine derartige Fülle an Superstars nach Köln gebracht.

Womöglich liegt das aber auch einfach daran, dass sie zusätzlich zur Qualität in der eigenen Liga um die 90 NHL-Spieler zur Auswahl haben. Viel falsch machen können die Kaderplaner also nicht.

Und wenn man sich die Abwehr der Tre Kroner ansieht, haben sie das auch nicht. Die könnte sich jeder Offensive erfolgreich in den Weg stellen.

Keine andere Defensive bei diesem Turnier kann da mithalten. Die Offensive fällt dagegen etwas ab. Vielleicht sogar die Kanadier.

Sicher, die Kanadier sind längst nicht mit der ersten Garde angereist. Manche sind noch in den Playoffs der NHL gefragt, andere sind verletzt, wieder andere haben keine Lust.

Das bedeutet für das Mutterland des Eishockeys allerdings gar nichts. Kanada hat das Potenzial, fünf oder sechs Kader aufzustellen, die Chancen auf den Titel hätten.

Auch der, den sie jetzt geschickt haben. Um das zu verdeutlichen, reichen zwei Zahlen: und Die endgültige Entscheidung über den Gastgeber erfolgte am Für Dänemark wäre es die erste Eishockey-Weltmeisterschaft gewesen.

Die Dänen hatten sich bereits für die WM beworben, zogen jedoch kurz vor der Abstimmung ihre Bewerbung zurück.

Deutschland war zuletzt Gastgeber der WM, Lettland zuletzt Abkürzungen: Pl. Die Finalrunde begann nach Abschluss der Vorrunde am Mai , so dass alle Teams mindestens einen Ruhetag hatten.

Die Partien fanden wie im Vorjahr im Kreuzvergleich der beiden Vorrundengruppen statt. Ab dem Halbfinale am Mai wurden sämtliche Begegnungen in Köln gespielt.

Das Finale sowie das Spiel um Bronze waren auf den Mai terminiert. Das Turnier der Gruppe A wurde vom April in der ukrainischen Landeshauptstadt Kiew ausgetragen.

Die Spiele fanden im 7. Insgesamt besuchten Weder blieb ein Team im Turnierverlauf ungeschlagen noch blieb eine Mannschaft ohne jeglichen Punktgewinn.

Für beide späteren Aufsteiger begann das Turnier überraschend. Während die Südkoreaner am zweiten Spieltag den Vorjahresabsteiger Kasachstan mit besiegen konnten, hatten die Österreicher ihre Auftaktpartie gegen denselben Gegner am Vortag mit verloren, womit die Aufstiegsambitionen einen ersten Dämpfer erlitten hatten.

Österreich steigerte sich aber im weiteren Turnierverlauf kontinuierlich, schlug am Vorschlusstag den bisherigen Tabellenführer Südkorea klar mit und sicherten sich am letzten Spieltag mit einem Sieg über die ebenfalls noch mit Aufstiegschancen ins Spiel gegangenen Polen die Rückkehr in die Top-Division.

Neben Kasachstan verpasste auch Vorjahresabsteiger Ungarn den direkten Wiederaufstieg. Die Gastgeber aus der Ukraine konnten ihren Heimvorteil im gesamten Turnierverlauf nicht nutzen und waren bereits nach dem vierten Spieltag wieder abgestiegen.

Die individuellen Auszeichnungen machten mit einer einzigen Ausnahme die Spieler Österreichs und Kasachstans unter sich aus.

Als bester Torwart wurde der Österreicher Bernhard Starkbaum ausgezeichnet. Er wies nach fünf Einsätzen den geringsten Gegentorschnitt , die höchste Fangquote und die meisten Shutouts auf.

Er wurde zudem ins All-Star-Team berufen. Zum besten Stürmer wurde der eingebürgerte Kasache Nigel Dawes ernannt.

Diese wurde von den Österreichern Konstantin Komarek , der ebenfalls neun Scorerpunkte sammelte, und Thomas Raffl , dem wertvollsten Spieler des Turniers, ergänzt.

Das Turnier der Gruppe B wurde vom April in der nordirischen Hauptstadt Belfast ausgetragen. Die Spiele fanden in der 9. Letztlich setzte sich die britische Mannschaft deutlich mit durch und kehrte nach vierjähriger Abstinenz verlustpunktfrei in die Gruppe A zurück.

Im Abstiegskampf mussten die Niederlande den direkten Wiederabstieg in die Division II hinnehmen, nachdem sie ohne Punktgewinn geblieben waren und nur sechs Tore erzielt hatten.

Die davor platzierten Kroaten hatten das entscheidende Direktduell am dritten Spieltag mit gewonnen. Die meisten Scorerpunkte sammelte der Japaner Daisuke Obara.

Unter seinen zehn Scorerpunkten befanden sich fünf Treffer, womit er zugleich auch bester Torschütze war.

Das Turnier der Gruppe A wurde vom 3. Die Spiele fanden im 5. Damit schafften die Rumänen mit vier Siegen aus fünf Partien den sofortigen Wiederaufstieg.

Hinter den siegreichen Gastgebern schloss Aufsteiger Australien das Turnier überraschend als Zweiter ab. Die Iberer, die im Vorjahr noch Gruppenzweiter gewesen waren, konnten lediglich zwei Punkte sammeln und hatten bereits vor dem letzten Turnierspiel keine Chancen mehr auf den Klassenerhalt.

Das Turnier der Gruppe B wurde vom 4. April in der neuseeländischen Stadt Auckland ausgetragen. Die Spiele fanden im Zuschauer fassenden Paradice Botany statt.

Insgesamt besuchten 3. Die Asiaten hielten sich im Turnierverlauf mit fünf Siegen aus fünf Spielen verlustpunktfrei und legten den Grundstein für den Turniersieg bereits am zweiten Spieltag durch ein Sieg über den Gastgeber und späteren Tabellenzweiten Neuseeland.

Der Abstieg entschied sich vor dem letzten Spieltag zwischen gleich drei Teams, die jeweils einmal gewonnen und damit punktgleich in den letzten Turniertag gingen.

Da keine der drei Mannschaften einen Punkt errang, entschied der direkte Vergleich zwischen den Mannschaften, so dass letztlich die Türkei den erneuten Abstieg in die Division III hinnehmen musste.

April in der bulgarischen Landeshauptstadt Sofia ausgetragen. Die Spiele fanden im 4. Insgesamt besuchten 4. Während die beiden ersten Mannschaften jeder über Kreuz das Halbfinale austrugen, in dem die Teilnehmer von Finale und Spiel um Platz 3 ermittelt wurden, spielten die Dritt- und Viertplatzierten ebenfalls über Kreuz die Teilnehmer an den Platzierungsspielen um den fünften und den siebten Platz aus.

Das Turnierformat blieb davon unangetastet. Dort setzten sich die beiden Gruppensieger Bulgarien und Luxemburg souverän durch und erreichten das Finale.

Der Mitfavorit Südafrika enttäuschte auf dem fünften Rang. Weltmeister Schweden Schweden. Silber Kanada Kanada. Bronze Russland Russland.

Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

Deutschland Frankreich Top-Division. Köln Paris. Mai Ukraine Division I A. Vereinigtes Konigreich Division I B.

Rumänien Division II A. Neuseeland Division II B. Bulgarien Division III. Russland Andrei Wassilewski. Deutschland Dennis Seidenberg.

Russland Artemi Panarin. Schweden William Nylander. Russland Artemi Panarin 17 Punkte. Danemark Dänemark. Deutschland Deutschland Gastgeber.

Finnland Finnland. Frankreich Frankreich Gastgeber. Lettland Lettland. Norwegen Norwegen. Russland Russland. Schweden Schweden. Schweiz Schweiz.

Slowakei Slowakei. Tschechien Tschechien. Kanada Kanada Titelverteidiger. Vereinigte Staaten USA. Russland Russland 2.

Kanada Kanada 1. Vereinigte Staaten USA 4. Finnland Finnland 3. Schweden Schweden 5. Tschechien Tschechien 6. Slowakei Slowakei 8. Schweiz Schweiz 7.

Deutschland Deutschland Lettland Lettland Norwegen Norwegen Danemark Dänemark Frankreich Frankreich Italien Italien Slowenien Slowenien Austragungsorte der Weltmeisterschaft.

AccorHotels Arena Kapazität: Schweden Schweden E. Lindholm Russland Russland S. Andronow A. Panarin PS.

Murphy Deutschland Deutschland T. Rieder P. Hager Lettland Lettland G. Meija M. Slowakei Slowakei M. Italien Italien G. Morini L.

Frigo Deutschland Deutschland P. Hager P. Gogulla Schweden Schweden O. Ekman Larsson V. Rask L. Omark J. Brodin G.

Landeskog W. Nylander W. Nylander Italien Italien T. Traversa Andronow J. Dadonow N. Kutscherow W. Namestnikow A. Panarin S. Plotnikow S.

Mosjakin W. Andronow Lee C. Keller J. Gaudreau C. Keller A. Lee B. Nelson C. Keller Danemark Dänemark M. Madsen N. Hardt Lettland Lettland J.

Sprukts Z. Girgensons A. Deutschland Deutschland B. Macek P. Gogulla F. Tiffels Russland Russland W. Schipatschow W.

Schipatschow S. Plotnikow N. Gussew N. Kutscherow N. Kutscherow Gaudreau J. Compher Lindholm E. Lindholm V. Hedman Italien Italien M.

Insam Lettland Lettland A. Danemark Dänemark N. Hardt P. Russell M. Poulsen M. Green PS. Nelson B. Nelson A. Lee Italien Italien. Slowakei Slowakei T.

Reimer Y. Ehliz D. Kahun PS. Russland Russland B. Kisselewitsch S. Gussew Schweden Schweden G. Landeskog E. Schweden Schweden V.

Rask P. Holm J. Brodin E. Lindholm L. Omark C. Klingberg J. Eriksson Ek C. Klingberg Morini Danemark Dänemark F. Storm M. Poulsen P. Regin Reimer B.

Macek Lettland Lettland T. Compher N. Bjugstad J. Gaudreau A. Copp D. Larkin Russland Russland J. Dadonow J. Dadonow A. Mironow N.

Kutscherow I. Telegin W. Gawrikow Marchetti Deutschland Deutschland C. Ehrhoff M. Plachta Y. Seidenberg D.

Kahun Dvorak J. Trouba J. Madsen M. Lauridsen Schweden Schweden J. Lundqvist W. Nylander N. Bäckström Kisselewitsch I. Namestnikow N.

Kutscherow A. Below Schweden Schweden W. Nylander O. Ekman Larsson D. Everberg W. Karlsson Kudrna Russland Russland N.

Gussew A. Below N. Hayes D. Larkin K. Hayes A. Nelson Deutschland Deutschland D. Wolf D. Seidenberg F.

Schütz F. Tiffels PS. Skvorcovs J. Sprukts A. Finnland Finnland S. Aho O. Osala V. Savinainen Scharanhowitsch J. Kawyrschyn Tschechien Tschechien L.

Radil Kanada Kanada R. Matheson T. Barrie J. Skinner Schweiz Schweiz A. Ambühl G. Haas R. Loeffel S. Bodenmann D. Brunner PS. Slowenien Slowenien J.

Urbas R. Paulowitsch Tschechien Tschechien P. Gudas R. Norwegen Norwegen K. Olimb P. Thoresen P. Thoresen Frankreich Frankreich S.

Da Costa S. Da Costa Urbas Kanada Kanada T. Barrie N. MacKinnon B. Point N. MacKinnon N. MacKinnon M. Marner J. Finnland Finnland M.

Lehtonen Frankreich Frankreich P. Bellemare A. Roussel V. Claireaux A. Roussel D. Fleury Schweiz Schweiz R.

Schäppi C. Almond P. Suter Kanada Kanada B. MacKinnon J. Skinner C. Giroux B. Point Finnland Finnland V. Filppula T.

Jaakola V. Lajunen Tschechien Tschechien R. Gudas J. Hanzl PS. Slowenien Slowenien R. Norwegen Norwegen M. Olimb K. Forsberg A. Reichenberg P.

Schweiz Schweiz V. Praplan V. Praplan A. Ambühl Frankreich Frankreich Y. Auvitu S. Da Costa A. Rech S. Da Costa PS. Schäppi A. Ambühl C. Almond Savinainen M.

Rantanen S. Aho M. Hännikäinen T. Sallinen Slowenien Slowenien A. Kuralt R. Tschechien Tschechien J. Giroux M. Vlasic Frankreich Frankreich O.

Dame-Malka D. Tschechien Tschechien M. Slowenien Slowenien M. Treille D. Fleury P. Bellemare S. Paulowitsch J. Scharanhowitsch A. Kulakou Norwegen Norwegen A.

Bastiansen A. Martinsen Finnland Finnland J. Hietanen J. Honka M. Hännikäinen Rodman Kawyrschyn A. Paulowitsch I. Schynkewitsch A.

Stas Marner Schweiz Schweiz F. Herzog V. Praplan F. Herzog Roussel Tschechien Tschechien D. Rutta M.

Zohorna Herzog J. Genazzi Hietanen M. Rantanen V. Filppula Schenn C. Parayko M. Scheifele C. Parayko R.

Frankreich Frankreich A. Roussel Y. Auvitu A. Roussel A. Lissawez A. Kulakou I. Schynkewitsch J. Lissawez Norwegen Norwegen D.

Reichenberg J. Praplan R. Suri D. Brunner Kanada Kanada M. Marner C. Marner B. Point M. Duchene Lajunen A.

Ohtamaa Kanada Kanada. Deutschland Deutschland. Spiel um Platz 3. Rantanen J. Kemppainen Russland Russland D. Orlow N.

Panarin Scheifele J. Deutschland Deutschland Y. Seidenberg Schweiz Schweiz G. Haas Schweden Schweden N. Bäckström W.

Nylander A. Edler Scheifele N. MacKinnon R. Couturier Kusnezow N. Schweden Schweden A. Edler J. Klingberg W. Nylander J.

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Rieder P. Mironow N. Dawes N. Mosey R. Vereinigtes Konigreich Division I B. Lettland 7 3 0 1 3 10 6. Schäppi C.

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Schweden Schweden W. Kroatien Kroatien M. Russland Russland W. Der Abstieg entschied sich vor dem letzten Spieltag zwischen gleich drei Teams, die jeweils einmal gewonnen und damit punktgleich in den letzten Turniertag gingen. Wolf D. Frankreich Frankreich S. Schweiz Schweiz 7. Viertelfinale, in Köln und Paris Reichenbergerstr Berlin Torsten Frings Österreich, Korea Sud Südkorea. Hedman Vom 5. Mark Scheifele hatte Pech mit einem Pfostenschuss. Viermal in Folge verpassten die Norweger die K. Kuralt R. Hardt P. Rubio P. Kisselewitsch N. Spielplan Vorrunde Gruppe A, Bookofradeluxe.De Köln Schweden ist zum zehnten Mal Eishockey-Weltmeister. Das Team von Trainer Rikard Grönborg schlug Titelverteidiger Kanada im WM-Finale. Mal Eishockey-Weltmeister. «Tre Kronor» besiegte im Final in Köln Kanada im Penaltyschiessen mit Held der Partie war Goalie Henrik Lundqvist. Mai wird in Deutschland und Frankreich die Eishockey-​Weltmeisterschaft ausgetragen. Die Spiele finden in Köln und Paris statt. MacKinnon N. Und obwohl Sizzling Hot Deluxe Trick Liga, die einst angetreten war, um der NHL Konkurrenz zu machen, Cown Royal bis Spielbank Halle nur durch Staatsbetriebe und Oligarchen überlebt, in der Krise ist, hat sie immer noch exzellente Eishockey-Spieler zu bieten. Kawyrschyn Japan Yutaka Fukufuji. Dansereau

Eishockey Weltmeister 2017 - Schweden entthront Kanada als Weltmeister

Roussel V. Lebler B. Schütz F. Mai in Frankreich und Deutschland statt.

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2 Kommentare

Zulurr · 27.11.2019 um 16:58

Unvergleichlich topic, mir ist es)))) interessant

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